Sinngemäßes Diskussionsargument. Ohne gesonderten Originalbeleg keine Zuschreibung an eine bestimmte Person oder Partei.
Die kurze Antwort
Bei neuen Anlagen zeigt die Fraunhofer-Studie 2024 günstigere Erzeugungskosten für Wind an Land als für neue Atomkraftwerke. Das ist noch kein vollständiger Systemkostenvergleich. Neubau, Bestandsanlage und Stromrechnung darf man nicht vermischen.
Genauer hingeschaut
Entscheidend ist zuerst, was verglichen wird. Eine bereits abgeschriebene Anlage hat eine andere Kostenstruktur als ein Neubau. Finanzierung, Auslastung und Standort verändern das Ergebnis. Die ISE-Studie betrachtet definierte Annahmen für Deutschland im Jahr 2024; daraus folgt kein Preisangebot für jedes Projekt im Jahr 2026.
Grenzen der Aussage
Netze, Speicher und Versorgungssicherheit gehören zusätzlich zur Systembetrachtung. Auch der Endkundenpreis enthält mehr als Erzeugungskosten. Eine pauschale Behauptung über „Wind gegen Atom“ ohne diese Angaben ist deshalb nicht belastbar.
Quellen und Stand
Redaktioneller Stand: 15. Oktober 2026. Mit KI erstellt; redaktionell verantwortlich ist Simon Büchi. Quellen gelten für die jeweils genannten Untersuchungszeiträume und Annahmen.
Einfach erklärt
Bei neuen Anlagen zeigt die Fraunhofer-Studie 2024 günstigere Erzeugungskosten für Wind an Land als für neue Atomkraftwerke. Das ist noch kein vollständiger Systemkostenvergleich. Neubau, Bestandsanlage und Stromrechnung darf man nicht vermischen.
